Allgemeines Strafrecht


Von Körperverletzung über Beleidigung und Diebstahl bis hin zum Betrug umfasst das allgemeine Strafrecht eine Vielzahl von Delikten aus dem Strafgesetzbuch (StGB).

Zum allgemeinen Strafrecht gehören unter anderem folgende Delikte:
  • Mord oder Totschlag, §§ 212, 211 StGB
  • Körperverletzung (auch gefährliche, einfache oder fahrlässige Körperverletzung), § 223, 224, 229 StGB
  • Diebstahl (auch im besonders schweren Fall); § 242, 243 StGB
  • Diebstahl mit Waffen; Bandendiebstahl; Wohnungseinbruchdiebstahl; § 244 StGB
  • Unterschlagung; § 246 StGB
  • Raub, räuberischer Diebstahl, Erpressung; §§ 249, 252, 253, 255 StGB
  • Betrug und Computerbetrug, §§ 263, 263a StGB
  • Schwarzfahren (sog. Erschleichen von Leistungen), § 265a StGB
  • Untreue, § 266 StGB
  • Beleidigung, üble Nachrede, Verleumdung, §§ 185, 186, 187 StGB
  • Nachstellung (sog. Stalking), § 238 StGB
  • Nötigung; § 240 StGB
  • Bedrohung; § 241 StGB
  • Urkundenfälschung; § 267 StGB
  • Begünstigung, Hehlerei; §§ 257, 259 StGB
  • Geldwäsche; § 261 StGB
  • Sachbeschädigung; § 303 StGB
  • Brandstiftung (auch besonders schwere oder fahrlässige Brandstiftung); §§ 306, 306a, 306b, 306d StGB
  • Widerstand gegen Vollstreckungsorgane; § 112 StGB
  • Hausfriedensbruch, Landfriedensbruch; §§ 123, 124 StGB
  • Geldfälschung, Inverkehrbringen von Falschgeld; §§ 146, 147 StGB
  • Falsche uneidliche Aussage; § 153 StGB
  • Falsche Verdächtigung; § 164 StGB

Als Beschuldigter einer solchen Straftat haben Sie grundsätzlich umfangreiche Möglichkeiten, den Ablauf und das Ergebnis des Strafverfahrens mitzugestalten. Haben Sie eine Ladung zur Vernehmung, einen sog. Anhörungsbogen der Polizei, einen Strafbefehl oder eine Anklage erhalten, wurden Sie festgenommen oder Ihre Wohnung durchsucht, brauchen Sie einen Strafverteidiger, der Ihnen zur Seite steht.

Frühes Handeln ist hier unerlässlich, um alle Chancen optimal zu nutzen.

Ich rate meinen Mandanten daher in jedem Fall keine Angaben zur Sache gegenüber der Polizei, der Staatsanwaltschaft oder einem Richter zu machen. Ihr Schweigen darf unter keinen Umständen gegen Sie verwendet werden. Stattdessen beantrage ich zunächst Akteneinsicht. Erst aus der Akte erfahren wir, auf welche Beweismittel der gegen Sie erhobene Vorwurf gestützt wird. Im Anschluss bespreche ich mit Ihnen die möglichen Schritte, Risiken und Vorteile. Wir erarbeiten gemeinsam eine Verteidigungsstrategie und nehmen bereits jetzt Einfluss auf den Ausgang des Verfahrens.

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