Verkehrsstrafrecht


Punkte in Flensburg, Führerscheinentzug, MPU (sog. „Idiotentest“), Aufbauseminar und Fahrverbot sind nur einige der gefürchteten Folgen, die den Betroffenen im Verkehrsstrafrecht, neben einer Geldstrafe oder Geldbuße oder sogar einer Freiheitsstrafe, drohen.

Mobilität ist für viele nicht nur privat, sondern auch beruflich essentiell. Eine erfolgreiche Verteidigung im Verkehrsstrafrecht muss deshalb gerade auch diese Nebenfolgen im Blick behalten. Meine Kompetenz im Verkehrsstrafrecht liegt unter anderem in der Verteidigung gegen folgende Tatvorwürfe:
  • Trunkenheit im Straßenverkehr im Zusammenhang mit Alkohol oder Drogen, § 316 StGB
  • Gefährdung des Straßenverkehrs, § 315c StGB
  • gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr, § 315b StGB
  • unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, auch „Unfallflucht" oder „Fahrerflucht" genannt, § 142 StGB
  • Fahren ohne Führerschein, § 21 Abs. 1 StVG
  • fahrlässige Körperverletzung, § 223 StGB
  • fahrlässige Tötung, § 222 StGB
Daneben verteidige ich Sie aber auch gegen Bußgeldbescheide wegen Ordnungswidrigkeiten wie Rotlichtverstößen, Geschwindigkeitsüberschreitungen oder Abstandsverstößen.

Kontakt


Vereinbaren Sie telefonisch oder per E-Mail einen Termin mit mir für eine unverbindliche Erstberatung.